Tipp 3: Der perfekte Start in den Tag

Ich persönlich habe eine Weile gebraucht um meine Morgenroutine zu finden, weil ich immer eher skeptisch gegenüber festgesetzten Strukturen bin. Mit dieser bin ich jedoch sehr zufrieden, weil sie mir Raum gibt und den Tag in einer für mich optimalen Weise einläutet. Der perfekte Start in den Tag setzt sich für mich wie folgt zusammen:

Handy liegen lassen

Morgens lasse ich mein Handy für ca. eine halbe Stunde auf meinem Nachttisch im Flugmodus liegen, bevor ich Nachrichten, Instagram etc. checke. Wenn dir eine halbe Stunde zu lang vorkommt, beginne mit 10 Minuten und du wirst merken wie gut es dir tut und den Zeitraum freiwillig verlängern. Wenn du dein Handy sofort nach dem du deine Augen geöffnet hast checkst, wirst du bevor dein Körper und dein Geist bereit dafür sind mit Informationen konfrontiert, die, entweder bewusst oder unbewusst, Emotionen in dir hervorrufen. Um entspannt in den Tag zu starten ist das ganz klar ein Hindernis.

Morgenkaffee oder -tee

Je nach dem ob du Team Kaffee oder Team Tee bist, mache dir morgens ganz bewusst eine Tasse und genieße sie noch bewusster. Ich persönlich liebe Kaffee und dadurch, dass ich diese erste Tasse, die den Tag erwachen lässt ganz bewusst trinke, freue ich mich manchmal schon abends darauf.

Meditieren

Ich weiß. Für viele hört sich das nach einem komischen Trend an und die meisten haben es auch mal versucht, aber empfinden das eher als Zeitverschwendung oder verfolgen es nicht weiter. ODER schaffen es nicht, das regelmäßig in ihren Tag einzubauen. Für mich ist die perfekte Zeit nach meinem Kaffee. Da ist mein Geist schon ein bisschen wacher und ich kann gut meditieren. Ich setze mir auch kein Zeitfenster, das ich einhalten MUSS. Manchmal sind es 10 Minuten, manchmal drei und anderen Tagen sogar nur anderthalb. Stelle dir einen sanften Wecker und versuche einfach anderthalb Minuten lang auf deinen Atem zu hören ohne ihn beeinflussen zu wollen. Nimm die Geräusche in deiner Umgebung war und stell dir die Frage: Wie fühl sich mein Körper heute an? Die anderthalb Minuten verfliegen und du bist ein bisschen geerdeter und klarer. Glaub mir, es lohnt sich.

Zeit einräumen

Dieser Punkt beginnt bereits am Vorabend. Geh etwas früher ins Bett, damit du morgens mehr Zeit hast. Für mich ist diese Zeit am Morgen unglaublich wertvoll und hilft mir tagsüber glücklicher, produktiver und ruhiger, aber vor allem stressfrei zu sein. Ich nehme mir ca. eine Stunde, in der ich zum einen, die Punkte von oben befolge und zum anderen ein bisschen Zeit zum Lesen habe oder um mit meinem Kater Milo zu kuscheln.

Tag planen

Außerdem nutze ich den Morgen um meinen Tag zu strukturieren. Ich schreibe mir meine Tagesziele und Aufgaben, die ich erledigen will auf und ordne sie nach Priorität. Das hilft mir zum einen dabei, sie auch wirklich zu erfüllen und zum anderen tagsüber nicht in Stress zu verfallen.

 

 

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