So helfen dir Intentionen durch den November

Wie kommt ihr mit dem November zurecht?

Für mich ist der November ein Monat, der mir besonders die Chance 
gibt, zu schauen was in mir vorgeht.

Es wird früh dunkel, es ist kälter und wir befinden uns zwischen Herbst und Winter. Mittlerweile genieße ich diese Zeit des Jahres aber besonders und ich möchte mit euch teilen wie es dazu gekommen ist.🖤

Mein erster Tipp, falls ihr es eh nicht schon tut: Nehmt euer Vitamin D. Verdammt wichtig, mit großen Auswirkungen auf eure Laune.

Der November drängt mich quasi zur Introspektion. In diesem Monat haben wir so viele externe Einflüsse, die auf uns einwirken und wenn wir einfach automatisiert weitermachen, kommen unbewusste Muster besonders zum Zug und wir machen weder uns noch unseren Mitmenschen das Leben damit einfacher.

Muster durchbrechen

Ein großer Faktor, der helfen kann, diese Muster zu durchbrechen ist das Setzen einer Intention. Die Intention liegt der Motivation für alles was wir tun, sagen oder denken zugrunde. Schauen wir uns das Gehirn hierbei an, ist das Zusammenspiel der schnelleren, unbewussten Impulse der niederen Gehirnareale und der langsameren, bewussten, weiseren Fähigkeiten der höheren Areale (präfrontaler Cortex) nicht gut aufeinander abgestimmt, wenn wir uns unbewusst verhalten.

So helfen dir Intentionen durch den November
So helfen dir Intentionen durch den November

Intentionen setzen

Sich eine Intention zu setzen hilft diese Verbindung zu stärken und auszubalancieren. Im Alltag bedeutet das, dass eure Handlungen achtsamer und automatisch freundlicher (auch zu euch selbst) werden. Das wiederum führt zu einer Verringerung eurer Stressreaktionen und zu einer Erhöhung eures allgemeinen Wohlbefindens. 

Folgende Übung kann dabei helfen:

  1. Bevor du morgens ans Handy gehst, setz dich hin und atme drei Mal tief ein und aus.
  2. Fühl in dich rein und mach dir bewusst, wie sich dein Körper anfühlt.
  3. Stell dir die Frage: ‚Was ist meine heutige Intention?‘
  • Welche Qualitäten möchte ich heute zeigen, um einen guten Einfluss auf mich und  meine Umwelt zu haben?
  • Welche Qualitäten meines Geistes möchte ich stärken? (z.B. Mitgefühl, Freundlichkeit,  Gelassenheit)
  • Was kann ich heute für mich tun? (z.B. mehr bewusste Pausen einlegen, eine Mahlzeit  bewusst essen, Lieblingsbuch lesen)
  • Wie kann ich in schweren Momenten kurz innehalten, bevor ich reagiere?
  • Was kann ich tun, um mich erfüllter zu fühlen?
  1. Setze deine Intention. ‚Heute werde ich gelassener handeln und reagieren.‘ ‚Heute werde ich auf meine Bedürfnisse achten.‘ Hierbei könnt ihr auch einfach nur Worte wie ‚Balance‘, ‚Liebe‘, ‚Self-Care‘ verwenden.
  2. Versuch mindestens ein Mal am Tag zu deiner Intention zurück zu kommen. Hole sie dir an die Oberfläche und mache sie dir bewusst.

Je mehr du diese Übung praktizierst, desto stärker wirst du wahrnehmen können wie sich die Qualität deiner Beziehungen, deiner Kommunikation und im Endeffekt auch deiner Laune und deines Wohlbefindens verbessert. 

Schreib mir sehr gerne, wie du mit dieser Übung zurecht kommst. Mir hilft es immer teilen zu können wie ich mich bei oder nach Mindfulness-Übungen fühle, gerne kannst du die Kommentare hier als Raum dafür benutzen.

Ich wünsche dir noch einen schönen November 🌚

Lust auf einen achtsamen Kurkuma Latte? Hier ist das Rezept.

Veganer Kürbiskuchen

Veganer Kürbiskuchen

Für diesen veganen Kürbiskuchen habe ich mein Karottenkuchen-Rezept ein wenig modifiziert und war extrem überrascht darüber, wie er schon nach dem ersten Versuch geschmeckt hat. In meinem Cheatday könnt ihr meine Live-Reaktion sehen 😊

Zutaten:

FÜR DEN TEIG

  • 200g Dinkel-Vollkornmehl
  • 150g Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1,5 TL Zimt
  • 2-3 EL Pumpkin Spice
  • 100ml-150ml Hafermilch (oder eine andere Pflanzenmilch deiner Wahl)
  • 175g geschmolzene, vegane Margarine
  • ein halber geriebener Kürbis

FÜR Das Pumpkinspice

  • 3 EL Zimt
  • 2 TL Muskat
  • 2 TL Ingwer
  • 1,5 TL Piment
  • 1 TL Nelken

    Veganer Kürbiskuchen
    Veganer Kürbis-Kuchen

Zubereitung:

  1. Um das Pumpkin Spice herzustellen, einfach alle genannten Gewürze vermengen. Aromatischer wird es, wenn du die einzelnen Gewürze nicht gemahlen kaufst, sondern selbst in einem Mörser zermahlst.
  2. Um mit dem Kuchen zu beginnen, alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen.
  3. Dann Hafermilch sowie die geschmolzene Margarine dazu schütten und vermengen.
  4. Anschließend den Kürbis kleinreiben und unterheben. Danach in die Kastenform füllen.
  5. Bei 180°C Umluft ca. 30-45 Minuten lang backen.
  6. Anrichten und genießen!
Veganer Kürbiskuchen
Veganer Kürbis-Kuchen

Falls du Lust auf eine klassische Kürbis-Suppe hast, klicke hier.

Veganer Zitronenkuchen – Rezept

Welcher Kuchen passt besser zu dieser Jahreszeit als ein fluffiger, frischer, veganer Zitronenkuchen? Richtig. Keiner!

Und genau deswegen habe ich ein Rezept für einen traumhaften veganen Zitronenkuchen für euch. Jedes Mal, wenn ich ihn mache, muss ich aufpassen, dass ich nicht den ganzen Kuchen auf einmal esse und Niklas und ich haben es auch schon geschafft ihn zusammen an einem Tag einfach zu verdrücken. Aber hey, dann machen wir uns eben noch mehr Zitronenkuchen 😀

Dieser Beitrag enthält Werbung. Bei den hinterlegten Produkt-Links handelt es sich um Affiliate-Links. Mit dem Code ‚REGINA‘ könnt ihr 10% bei Prozis sparen. Ich freue mich über eure Unterstützung!

Veganer Zitronenkuchen
Veganer Zitronenkuchen

Veganer Zitronenkuchen

Zutaten:

FÜR DEN TEIG

  • 250 g Mehl
  • 210 g Zucker oder Kokosblütenzucker
  • 200 g Soja-Joghurt
  • 100 g Olivenöl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • Bio-Zitronenzeste von einer ganzen Zitrone
  • 65 ml Zitronensaft
  • 1 TL Bourbonvanille
  • 50g vegane Butter (geschmolzen)
  • 1 EL Wasser

Für den Zitronenguss

  • 2 El Zitronensaft
  • 170 g Puderzucker

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. Eine Kastenform vorbereiten und einfetten.
  2. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen: Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Zitronenzeste und Vanille.
  3. Wasser, Olivenöl, Joghurt, Zitronensaft und die geschmolzene Butter hinzugeben und schnell zu einer smoothen Masse verrühren, aber aufpassen, dass ihr nicht zu lange rührt.
  4. Den Teig in die Form gießen und ca. 45 Minuten lang im Ofen backen. Am besten nach 30 Minuten kontrollieren. Sobald er fertig ist (wenn nichts mehr am Piekser kleben bleibt), holt ihr ihn aus der Form und lasst ihn vollständig abkühlen.
  5. Rührt den Zitronenguss zu einer dickflüssigen Masse an und bestreicht den Kuchen wie es euch beliebt. Lasst ihn kurz trocknen bevor ihr ihn anschneiden und anschließend: Garnieren und genießen 🙂
Veganer Zitronenkuchen
Veganer Zitronenkuchen

Lust auf noch mehr Kuchen? Hier habe ich ein Rezept für veganen Karottenkuchen für euch. Oder doch lieber vegane Waffeln? 💕

 

Vegane belgische Waffeln – Rezept

Ich habe zum Geburtstag einen Optigrill samt Einsatz für belgische Waffeln bekommen!! Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lange ich mir schon ein belgisches Waffeleisen wünsche, also musste ich mich sofort auf die Suche nach dem perfekten Grundrezept für vegane belgische Waffeln machen. Nachdem ich ein paar Sachen ausprobiert habe, ist dieses Rezept entstanden und Leute, die Waffeln sind himmlisch. Weiterlesen „Vegane belgische Waffeln – Rezept“