GUT ESSEN – Mein erster Tag in der Autostadt

Mein erster Tag in der Autostadt Wolfsburg

Als ich die Einladung bekam ein Wochenende in der Autostadt zu verbringen, im Ritz Carlton zu schlafen und die Kulinarikveranstaltung GUT ESSEN zu besuchen, musste ich zwei mal hinsehen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch an der Côte d’Azur und das alles kam mir viel zu unwirklich vor.

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Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

Einige Wochen später stehe ich aufgeregt auf der Brücke zur Autostadt in Wolfsburg und einige Momente später sind Niklas und ich in unserem Zimmer im Ritz Carlton.

Ankunft Autostadt Wolfsburg
Ankunft Autostadt Wolfsburg
Ritz Carlton Wolfsburg
Ritz Carlton Wolfsburg
Ritz Carlton Wolfsburg Oktober
Ritz Carlton Wolfsburg Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Führung durch die Autostadt

Nachdem wir es uns im Ritz Carlton gemütlich gemacht haben, machten wir eine Führung durch die Autostadt. Hier lernten wir die verschiedenen Marken-Pavillons kennen, schauten uns das KonzernForum an und machten einen Halt bei den Autotürmen. Auf die Autostadt selbst, komme ich in einem weiteren Blog-Beitrag nochmal genauer zu sprechen. In diesem soll es um den Höhepunkt des Tages gehen, nämlich um den kulinarischen Themenabend GUT ESSEN. 

Autostadt im Herbst
Autostadt im Herbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GUT ESSEN – Kulinarischer Themenabend

Auf den Abend habe ich mich besonders gefreut. Ihr wisst, ich LIEBE essen. Und ganz besonders wenn es sich auch noch um regionale, biologische und nachhaltige Lebensmittel handelt. An diesem Abend haben sich 40 Partner der Autostadt Restaurants präsentiert, alle von ihnen sind vom Öko-Verband Bioland oder Demeter zertifiziert.

GUT ESSEN - kulinarischer Themenabend in der Autostadt
GUT ESSEN – kulinarischer Themenabend in der Autostadt

Apfel ist nicht gleich Apfel

Ich vor der Eröffnung des kulinarischen Themenabends GUT ESSEN
Ich vor der Eröffnung des kulinarischen Themenabends GUT ESSEN

Niklas und ich haben es mehr als genossen uns durch die traumhaft leckeren Produkte zu probieren und als Bonus auch noch mit den Ausstellern über Herstellung, Besonderheiten und Regionalität unterhalten zu können. Dabei haben wir auch vieles gelernt, zum Beispiel woran man erkennen kann, wie reif ein Apfel ist. Nämlich nicht daran wie rot er ist: Man muss ihn umdrehen und auf die Farben um den Blütenrest schauen. Je grüner, desto unreifer und je gelber/orangener, desto reifer.  Die Erfahrung, dass Apfel nicht gleich Apfel ist, durften wir anhand der verschiedenen Sorten, die Bio-Obst Augustin mitgebracht haben. Unsere Lieblingssorte war schnell klar: der Topaz. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass man das Gefühl hat in eine perfekte Apfelschorle zu beißen.

Äpfel von "Bio-Obst Augustin"
Äpfel von „Bio-Obst Augustin“
Die verschiedenen Augustiner Apfelsorten
Die verschiedenen Augustiner Apfelsorten

 

 

 

 

 

Beates bunte Tomaten

Tomaten-Chutney. Erst dachten wir: ‚Hm okay, ja lass mal probieren.‘ Dass es sich hierbei um eine Geschmacksexplosion handelt, haben wir nicht geahnt. Diese Erfahrung habe ich jetzt tatsächlich öfter schon gemacht. Im Vergleich zu einer wirklich qualitativen Tomate. schmecken jene aus dem Supermarkt nach Wasser. Wenn überhaupt. Das ist mir in Kasachstan zum ersten Mal wirklich klar geworden, denn dort schmeckt die rote Beere (haha, ohman ich dachte mein Leben lang Tomaten sind Gemüse 😄 ) einfach unglaublich. Ja, unglaublich. Und so auch die Tomaten von Beates Bunte Tomaten. 

Beates bunte Tomaten
Beates bunte Tomaten
Tomaten Chutney von Beates bunte Tomaten
Tomaten Chutney von Beates bunte Tomaten

Ganz am Anfang unseres Rundgangs haben wir übrigens Gewürzmischungen namens Pikanter Marco und Würzige Franzi probiert. Diese wurden gemeinsam von den Autostadt-Restaurants und der Firma Lebensbaum entwickelt. Und sie sind so lecker, dass Niklas und ich uns am nächsten Tag welche für zu Hause gekauft haben. Übrigens gibt es Augustiner Äpfel auch in Berliner BioCompanys, auch das haben wir schnell rausgefunden und uns welche nachbesorgt.

 

Unser Highlight – Mareike’s Meisterstück

Was wir leider nicht so schnell wiederbekommen, aber unser absolutes Highlight war: Ratet mal…jap, Käse. Oh mein Gott Leute, dieser Gouda war nicht von dieser Welt. Was Mareike von der Hofmolkerei Dehlwes da zustande gebracht hat, ist ein absoluter Traum. Leider (für uns als Berliner ‚leider‘) ist regionaler Käse eben genau das: Regional. Jeder der das Glück hat um Bremen herum zu wohnen, sollte sich diesen Genuss wirklich nicht entgehen lassen.

Unser Highlight: Käse der Hofmolkerei Dehlwes
Unser Highlight: Käse der Hofmolkerei Dehlwes
Mareike's Meisterstück
Mareike’s Meisterstück

Niklas und ich begeben uns auf die Suche nach
einem ebenbürtigen Käse in unserer Region.
Und berichten sobald wir ihn gefunden haben.

GUT ESSEN
GUT ESSEN

Zum Abschluss ein Glas Wein

Zum Abschluss gab es für ein Gläschen Wein. Der höfflin YOUNGSTER ROT hat sich wirklich schnell bei meinen Lieblingsweinen eingereiht. Wie der Name schon sagt, geht es hier um einen Rotwein, der vom Sohn des etablierten Winzers Matthias Höfflin entwickelt wurde. Der Wein ist bio und vegan. Auch davon haben wir uns eine Flasche mit nach Berlin genommen.

Unser Fazit zu GUT ESSEN

Ja, in der Autostadt Wolfsburg kann man nicht nur GUT ESSEN, sondern überragend. Alles was wir probiert haben, war wirklich besonders und es ist auch eine interessante, schöne Erfahrung Lebensmittel zu essen, die man nicht überall bekommt. Auch wenn meine Cravings nach diesem Käse wahrscheinlich ziemlich anstrengend werden.

Wenn ihr sehen wollt, wie der Tag war, dann schaut euch gerne meinen Vlog an:

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